Lernpfad
KI von Grund auf verstehen
KI-Antworten, Modelle und Grenzen so einordnen, dass du Ergebnisse sinnvoll prüfen kannst.
Für wen: Für Einsteiger ohne technische Vorkenntnisse
Voraussetzungen: Keine; ein Browser genügt.
Zeit: Etwa 2–3 Stunden, redaktionelle Schätzung für Lesen und Aufgaben
Am Ende kannst du: KI-Antworten, Modelle und Grenzen so einordnen, dass du Ergebnisse sinnvoll prüfen kannst.
Mit Einheit 1 startenDeine fünf Einheiten.
Alle Schritte direkt erreichbarModell, Produkt und Anbieter unterscheiden
Lernziel: Du kannst erklären, was ein Modell ist und wie es sich von einem Chat-Produkt unterscheidet.
Erklärung
Ein Modell berechnet Ausgaben aus Eingaben. Ein Produkt ergänzt darum eine Oberfläche, Speicher, Suche, Werkzeuge, Sicherheitsregeln und einen Zugang. Derselbe Modellname kann deshalb in verschiedenen Produkten anders wirken.
Stell dir die Ebenen als vier Fragen vor: Wer bietet etwas an? Welches Modell verarbeitet die Anfrage? In welcher App bedienst du es? Über welchen Zugang nutzt du es? Eine Chat-App kann beispielsweise eine Suche ergänzen, bevor das Modell antwortet. Die gefundene Webseite stammt dann aus der Suchfunktion und ist keine zusätzliche Fähigkeit, die du allein aus dem Modellnamen ablesen kannst.
Bei unserer erfundenen Angebotskarte gehört deshalb ‚Team Beispiel‘ zum Anbieter, ‚text-demo-v1‘ zum Modell und ‚Schreibfenster‘ zum Produkt. ‚Im Browser‘ beschreibt den Zugang. Über eine nicht genannte Suche oder Dateifunktion weißt du noch nichts. Genau diese offenen Felder sind ein richtiges Ergebnis deiner Prüfung.
Beispiel
GPT-5.5 ist eine konkrete Modellfamilie-Version; eine Chat-Oberfläche ist ein Produkt, eine API ein technischer Zugang.


Vom Lesen zum eigenen Versuch
So beginnst du.
Öffne einen Texteditor. Du brauchst für die Zuordnung noch keinen KI-Zugang.
- 01
Vier Felder anlegen
Schreibe Anbieter, Modell, Produkt und Zugang als vier Spalten auf.
Erkennbar an: Es sind vier getrennte Felder, keine einzige Produktbezeichnung.
- 02
Die Angebotskarte zuordnen
Kopiere die fiktive Karte unten und übernimm nur ausdrücklich genannte Angaben.
Erkennbar an: text-demo-v1 steht beim Modell; Schreibfenster beim Produkt.
- 03
Die zweite App vergleichen
Prüfe, welche Angaben gleich sind und was die Karte über weitere Funktionen offenlässt.
Erkennbar an: Gleiche Modell-ID bedeutet noch nicht gleiche App-Funktionen.
Eigenes fiktives Lernbeispiel
Deine Vorlage und Aufgabe.
Übungsmaterial
TextFiktive Angebotskarte: Produkt ‚Schreibfenster‘, Anbieter ‚Team Beispiel‘, verwendetes Modell ‚text-demo-v1‘, Zugang per Browser. Ein zweites Produkt nutzt dieselbe Modell-ID.Ordne Produkt, Anbieter, Modell und Zugang in vier Spalten. Erkläre, warum zwei Produkte dasselbe Modell nutzen könnten, ohne identisch zu sein.
Mögliche Lösung prüfen
Produkt: Schreibfenster. Anbieter: Team Beispiel. Modell: text-demo-v1. Zugang: Browser. Die Angebotskarte beschreibt keine darüber hinausgehenden Funktionen.
Deine Aufgabe
Schreibe bei drei KI-Angeboten jeweils Produktname, Modell-ID und Zugang getrennt auf.
Lösungshinweis anzeigen
Wenn eine Oberfläche die Modell-ID nicht nennt, markiere sie als unbekannt statt sie zu erraten.
Häufiger Denkfehler: Produktnamen und Modellversionen gleichzusetzen.
Du bist fertig, wenn: Du kannst mindestens ein Modell, ein Produkt und einen Zugang getrennt benennen.
Quelle: developers.openai.com
Weiter: Tokens und Kontextfenster →Tokens und Kontextfenster
Lernziel: Du verstehst, warum Eingabe und Antwort in Tokens gemessen werden und was ein Kontextlimit aussagt.
Erklärung
Tokens sind Einheiten, in die Text und andere Eingaben für ein Modell zerlegt werden. Das Kontextfenster begrenzt, wie viel Inhalt eine Anfrage und der Gesprächsverlauf maximal aufnehmen dürfen. Es garantiert nicht, dass jedes Detail darin gleich zuverlässig genutzt wird. Die Tokens werden im Token-Guide mit einer tatsächlich ausgeführten Textaufteilung erklärt.
Ein Token ist ein Verarbeitungsteil, nicht immer ein ganzes Wort. Ein Text wird nach den Regeln des jeweiligen Modells aufgeteilt; aus der sichtbaren Wortzahl lässt sich deshalb keine feste Tokenzahl ableiten. Das Kontextfenster ist ebenfalls kein dauerhaftes Gedächtnis. Prüfe in der konkreten Dokumentation, welche Grenzen für Eingabe und Ausgabe gelten und welche Teile der Anwendung tatsächlich an das Modell übergeben werden. Das Kontextfenster wird im Grundlagenartikel mit einer vollständig offengelegten Budgetrechnung erklärt.
Unsere Rechenaufgabe verwendet absichtlich erfundene Einheiten: 70 für die Quelle, 10 für den Auftrag und 30 für die geplante Antwort. Zusammen sind es 110 statt der angenommenen 100. Kürzt du die Quelle auf 60, passt die Summe rechnerisch. Ob nach der Kürzung noch die benötigte Information enthalten ist, prüfst du anschließend separat.
Beispiel
Bei einem langen Dokument kannst du Kapitel abschnittsweise zusammenfassen und Ergebnisse mit Seitenstellen prüfen.


Vom Lesen zum eigenen Versuch
So beginnst du.
Papier oder Taschenrechner genügt. Die Übung arbeitet mit erfundenen Einheiten, nicht mit einer gemessenen Tokenzahl.
- 01
Alles mitzählen
Notiere Quelle, Aufgabe und gewünschte Antwort jeweils getrennt.
Erkennbar an: Auch die geplante Antwort beansprucht in diesem Beispiel Platz.
- 02
Den Bedarf addieren
Rechne 70 + 10 + 30 und vergleiche das Ergebnis mit der angenommenen Kapazität 100.
Erkennbar an: 110 ist um 10 größer als die Kapazität.
- 03
Gezielt kürzen
Entferne irrelevante Teile der Quelle oder teile die Aufgabe auf; erhalte die nötige Fundstelle.
Erkennbar an: Die Kürzung spart Platz, ohne den benötigten Beleg zu verlieren.
Eigenes fiktives Lernbeispiel
Deine Vorlage und Aufgabe.
Übungsmaterial
TextÜbungsannahme: Kapazität 100 Einheiten. Quelle 70, Aufgabe 10, gewünschte Antwort 30. Die Zahlen sind erfunden und keine Tokenmessung eines Produkts.Rechne den Gesamtbedarf. Welche Information würdest du reduzieren, ohne die nötige Fundstelle zu verlieren?
Mögliche Lösung prüfen
110 Einheiten übersteigen die angenommene Kapazität. Mindestens 10 müssten eingespart oder auf einen weiteren Arbeitsschritt verteilt werden. Die Entscheidung muss die nötigen Belege erhalten.
Deine Aufgabe
Nimm eine lange Aufgabe und teile sie in Ziel, Quellen, Ausgabeformat und Prüfpunkt auf.
Lösungshinweis anzeigen
Ein großes Kontextlimit ersetzt keine Auswahl relevanter Belege.
Häufiger Denkfehler: Kontextgröße mit Antwortqualität oder dauerhaftem Gedächtnis zu verwechseln.
Du bist fertig, wenn: Du kannst Kontextgrenze und tatsächliche Zuverlässigkeit auseinanderhalten.
Quelle: ai.google.dev
Weiter: Prompts mit klaren Kriterien schreiben →Prompts mit klaren Kriterien schreiben
Lernziel: Du formulierst eine überprüfbare Aufgabe mit Kontext, Grenzen und gewünschtem Ergebnis.
Erklärung
Eine gute Anweisung sagt, welche Aufgabe ansteht, welche Informationen gelten, in welchem Format die Antwort kommen soll und was bei Unsicherheit passieren soll. Zusätzliche Rollenwörter helfen weniger als klare Kriterien.
Ein Prompt ist zunächst einfach dein schriftlicher Arbeitsauftrag. Gute Prüfkriterien beschreiben eine sichtbare Eigenschaft des Ergebnisses: höchstens 45 Wörter, unveränderte Termine oder eine Tabelle mit bestimmten Spalten. Eine Rolle wie ‚Du bist ein Experte‘ legt diese Eigenschaften noch nicht fest. Schreibe lieber auf, woran du einen Fehler erkennen würdest.
Bei der Einladung sind Donnerstag, 19 Uhr, Raum 4 und die Rückmeldung bis Dienstag vorgegeben. Der Ton darf freundlicher werden; daraus darf aber keine zusätzliche Bewirtung entstehen. Lies nach dem Versuch zuerst diese festen Angaben nach. Ein sauber formulierter Auftrag erleichtert die Prüfung, ersetzt sie jedoch nicht.
Beispiel
Bitte fasse die bereitgestellten Absätze in fünf Stichpunkten zusammen. Nutze nur diese Absätze und markiere fehlende Angaben als unbekannt.


Vom Lesen zum eigenen Versuch
So beginnst du.
Öffne eine leere Notiz. Formuliere erst den Auftrag, bevor du ihn optional an ein KI-Tool gibst.
- 01
Den Auftrag benennen
Schreibe: Formuliere eine freundliche Einladung. Füge den Ausgangstext unverändert hinzu.
Erkennbar an: Die KI soll eine Einladung schreiben, keine neuen Termine planen.
- 02
Grenzen ergänzen
Lege höchstens 45 Wörter fest und verbiete neue Daten, Bewirtung oder Zusagen.
Erkennbar an: Donnerstag, 19 Uhr, Raum 4 und Dienstag bleiben die einzigen festen Angaben.
- 03
Gegen die Quelle lesen
Vergleiche jeden Termin und jede Zusage mit dem Ausgangstext.
Erkennbar an: Schönere Sprache hat die Fakten nicht verändert.
Eigenes fiktives Lernbeispiel
Deine Vorlage und Aufgabe.
Übungsmaterial
TextUnklare Bitte: ‚Mach das besser.‘ Ausgangstext: ‚Treffen Donnerstag 19 Uhr, Raum 4. Rückmeldung bis Dienstag.‘Schreibe einen Arbeitsauftrag für eine freundliche Einladung mit unveränderten Daten und höchstens45 Wörtern.
Mögliche Lösung prüfen
Nenne Aufgabe, Quelltext, Längengrenze und Faktenprüfung. Eine mögliche Regel: ‚Ergänze kein Jahr, keine Bewirtung und keinen neuen Termin.‘
Einladung mit festen Fakten
PromptFormuliere eine freundliche Einladung mit höchstens 45 Wörtern.
Quelle: Treffen Donnerstag 19 Uhr, Raum 4. Rückmeldung bis Dienstag.
Erhalte alle Termine und den Raum. Ergänze kein Jahr, keine Bewirtung und keine Zusage.
Prüfe vor der Ausgabe jede Angabe gegen die Quelle.Deine Aufgabe
Formuliere eine unklare Bitte als Aufgabe mit Ziel, Quellenbasis, Format und Abnahmekriterium um.
Lösungshinweis anzeigen
Vermeide vage Zusätze wie ‚mach es perfekt‘; beschreibe das prüfbare Ergebnis.
Häufiger Denkfehler: Eine lange Prompt-Vorlage als Ersatz für passende Informationen zu behandeln.
Du bist fertig, wenn: Eine andere Person kann aus deiner Anweisung erkennen, ob das Ergebnis passt.
Quelle: platform.openai.com
Weiter: Fehler, Halluzinationen und Quellen prüfen →Fehler, Halluzinationen und Quellen prüfen
Lernziel: Du erkennst, wann eine flüssige Antwort noch kein Beleg ist.
Erklärung
Ein Sprachmodell kann plausibel klingende Inhalte ausgeben, die falsch oder nicht belegt sind. Prüfe wichtige Aussagen an Originaldokumenten, kontrolliere Zitate im Kontext und markiere nicht bestätigte Punkte.
Mit Halluzination ist hier eine plausibel formulierte, aber falsche oder nicht belegte Ausgabe gemeint. Selbstbewusste Sprache ist kein Nachweis. Zerlege eine Antwort deshalb in einzelne Behauptungen: Wer soll etwas können, unter welchen Bedingungen und laut welcher Stelle? Ein funktionierender Link kann zu einer echten Seite führen, die die konkrete Behauptung trotzdem nicht stützt.
In der Übung nennt die Quelle nur den Teamzugang. Das Wort ‚Jeder‘ im Entwurf erweitert diese Aussage auf weitere Zugänge. Korrigiere den Satz auf den belegten Bereich und lasse andere Konten offen. Du musst dafür keine passende Antwort erfinden; ‚hier nicht belegt‘ ist eine präzise Feststellung.
Beispiel
Wenn eine Antwort ein Gesetz oder eine Versionsnummer nennt, öffne die Primärquelle und prüfe Wortlaut, Datum und Geltungsbereich.


Vom Lesen zum eigenen Versuch
So beginnst du.
Du brauchst zwei Spalten: Aussage und Fundstelle. Eine KI-Antwort allein ist noch keine Fundstelle.
- 01
Die Behauptung markieren
Unterstreiche im Entwurf das Wort Jeder.
Erkennbar an: Du hast die Stelle gefunden, die mehr behauptet als die Quelle.
- 02
Den Beleg danebenlegen
Vergleiche die Formulierung mit Dateiupload im Teamzugang.
Erkennbar an: Die Quelle nennt nur einen bestimmten Zugang.
- 03
Bestätigt und offen trennen
Schreibe die bestätigte Aussage neu und markiere andere Zugänge als nicht belegt.
Erkennbar an: Die neue Formulierung erweitert den Beleg nicht.
Eigenes fiktives Lernbeispiel
Deine Vorlage und Aufgabe.
Übungsmaterial
TextFiktive Quelle: ‚Dateiupload im Teamzugang.‘ Entwurf: ‚Jeder Zugang unterstützt Dateiupload.‘Markiere die zu breite Behauptung und formuliere bestätigt und offen getrennt.
Mögliche Lösung prüfen
Bestätigt ist nur der beschriebene Teamzugang. Andere Zugänge bleiben offen. Eine flüssige allgemeine Aussage erweitert den Beleg unzulässig.
Deine Aufgabe
Markiere in einer KI-Antwort jede überprüfbare Tatsachenbehauptung und suche für zwei davon einen Originalbeleg.
Lösungshinweis anzeigen
Für Zahlen und Rechtsfragen sind Herstellerunterlagen, Normtexte und Behördenquellen aussagekräftiger als Zusammenfassungen.
Häufiger Denkfehler: Ein Link oder ein Zitat als Beweis zu akzeptieren, ohne die passende Passage zu lesen.
Du bist fertig, wenn: Du kannst belegte, abgeleitete und offene Aussagen unterscheiden.
Quelle: nist.gov
Weiter: Multimodale KI einordnen →Multimodale KI einordnen
Lernziel: Du kannst beschreiben, welche Ein- und Ausgaben ein konkretes Modell tatsächlich unterstützt.
Erklärung
Multimodal heißt, dass ein Modell mehr als eine Eingabeart verarbeitet oder ausgibt, etwa Text und Bilder. Fähigkeiten sind modell- und API-spezifisch. Ein Chat-Produkt kann Funktionen anbieten, die eine einzelne API-Version nicht hat.
Eine Modalität ist eine Art von Inhalt, zum Beispiel Text, Bild oder Audio. Trenne immer zwei Richtungen: Was darf hinein und was kommt heraus? Ein Modell kann ein Foto als Eingabe auswerten und ausschließlich Text zurückgeben. Daraus folgt noch nicht, dass es selbst Bilder erzeugt oder eine Audiodatei versteht.
Für die erfundene Karte schreibst du links ‚Text und Bild‘ und rechts ‚Text‘. Audio und Video bleiben nicht dokumentiert. Prüfe später bei einem echten Angebot zusätzlich die konkrete Modellversion und den verwendeten Zugang. Eine Schaltfläche der App kann eine weitere Funktion aufrufen, die nicht zum gerade beschriebenen Modell gehört.
Beispiel
Prüfe in der Modellkarte getrennt: Bild als Eingabe, Audio als Eingabe, Audio als Ausgabe und Video-Unterstützung.


Vom Lesen zum eigenen Versuch
So beginnst du.
Nutze die erfundene Modellkarte. Es wird hier kein echtes Bild-, Audio- oder Videomodell gestartet.
- 01
Zwei Seiten zeichnen
Beschrifte eine Seite mit Eingabe und die andere mit Ausgabe.
Erkennbar an: Ein- und Ausgabe stehen nicht in derselben Sammelliste.
- 02
Nur genannte Formate eintragen
Trage Text und Bild links ein; rechts steht nur Text.
Erkennbar an: Bildeingabe ist keine behauptete Bildausgabe.
- 03
Lücken sichtbar lassen
Markiere Audio und Video als nicht dokumentiert.
Erkennbar an: Du hast fehlende Angaben nicht aus einem Produktnamen abgeleitet.
Eigenes fiktives Lernbeispiel
Deine Vorlage und Aufgabe.
Übungsmaterial
TextErfundene Modellkarte: Eingabe Text und Bild. Ausgabe Text. Audio und Video nicht dokumentiert.Erstelle eine Tabelle für Ein- und Ausgabe. Kennzeichne fehlende Angaben ohne Vermutung.
Mögliche Lösung prüfen
Text/Bild als Eingabe und Text als Ausgabe sind genannt. Audio/Video bleiben nicht dokumentiert. Bild verstehen ist keine belegte Bildausgabe.
Deine Aufgabe
Wähle ein Modellprofil und notiere Modalitäten, Modell-ID und Quelle.
Lösungshinweis anzeigen
Ein Produkt-Feature nicht automatisch jedem Modell der Familie zuschreiben.
Häufiger Denkfehler: ‚Kann Bilder‘ als vollständige Beschreibung der Modalitäten zu verwenden.
Du bist fertig, wenn: Du kannst Ein- und Ausgabe getrennt aus einer konkreten Dokumentation ablesen.
Quelle: ai.google.dev
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Antworten aus bereitgestellten Texten mit Quellenstellen und offener Unsicherheit ausgeben.
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Cloud-KI und Prompting →Die Grundlagen im Magazin vertiefen.

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KI-Halluzinationen erkennen: Fakten und Vorlagentreue unterscheiden, Aussagen an Originaldaten prüfen und unbelegte Ergänzungen im Text sichtbar machen.
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KI-Quellen prüfen: DOI, Titel und Version abgleichen, Aussagen im Original lesen und echte Fundstellen von passenden, aber unbelegten Zitaten unterscheiden.
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KI im Alltag →Häufige Fragen
Was lernst du im Lernpfad „KI von Grund auf verstehen“?
KI-Antworten, Modelle und Grenzen so einordnen, dass du Ergebnisse sinnvoll prüfen kannst.
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