n8n-Preise im Überblick

Die folgende Übersicht zeigt die Einstiegsmengen der offiziellen Preisseite, geprüft am . Monatliche Zahlung und der auf einen Monat umgelegte Jahrespreis stehen getrennt.

Offiziell angezeigte Preise in Euro · gewählte Einstiegsmengen
VarianteMonatszahlungBei JahreszahlungAusführungen / Monat
CommunitySelbst gehostetKeine PlattformgebührLizenzbedingungen beachten; Betrieb zusätzlichRessourcen und Edition prüfen
Startern8n Cloud24 € / Monat20 € / Monat2.500
Pron8n Cloud60 € / Monat50 € / Monat10.000
BusinessSelbst gehostet800 € / Monat667 € / Monat40.000
EnterpriseCloud oder selbst gehostetAuf AnfrageAuf AnfrageIndividuell

Starter ergibt bei der gezeigten Jahresbasis rechnerisch 240 €, Pro 600 € für zwölf Monate. Das monatliche Ausführungskontingent ist davon getrennt. Prüfe Steuern, Vertragslaufzeit, Funktionen, Zusatzverbrauch und den tatsächlich fälligen Gesamtbetrag im Angebot. Eine Monatsabrechnung beweist allein keine bestimmten Kündigungsbedingungen. Den gerundeten Business-Monatssatz rechnen wir hier nicht in einen exakten Jahresvertrag um.

Ist n8n kostenlos?

Die Community Edition lässt sich im Rahmen der Sustainable Use License ohne Plattformgebühr selbst betreiben, etwa für eigene interne Geschäftszwecke oder persönliche Nutzung. Das bedeutet nicht, dass Server und Betreuung kostenlos sind. Bezahlte Selfhosting-Editionen mit eigenen Quoten und Funktionen sind separat zu betrachten. Die Software darf auch nicht für jeden beliebigen Weiterverkaufs- oder Einbettungsfall als frei nutzbar vorausgesetzt werden.

Für einen Produktvergleich helfen die Abrechnungseinheiten der n8n-Alternativen: Ein Task, ein Credit und eine n8n-Ausführung bezeichnen nicht automatisch denselben Arbeitsumfang.

Cloud, selbst hosten oder Betrieb abgeben?

Die Entscheidung hängt nicht nur vom Preis ab. Kläre zuerst, wer die Instanz betreut, welche Funktionen du brauchst und wer bei einem Ausfall verantwortlich ist.

n8n Cloud
Passt, wenn du die Serververwaltung beim Anbieter lassen möchtest. Prüfen: Kontingent, benötigte Funktionen, Parallelität und Vertragsbedingungen. Deine Workflows und ihre Fehler brauchen weiterhin Betreuung.
Selbst verwalteter Betrieb
Passt, wenn du Infrastruktur und Konfiguration selbst kontrollieren willst und die nötige Betriebsarbeit übernehmen kannst. Prüfen: Server, persistenter Speicher, Datenbank, Backups, Updates, Überwachung und getestete Wiederherstellung. Eine Community-Installation ist nicht automatisch funktionsgleich mit Business oder Enterprise.
Betreuter eigener Betrieb
Passt, wenn ein Dienstleister bestimmte Betriebsaufgaben übernehmen soll. Prüfen: Welche Aufgaben sind tatsächlich enthalten, wer behebt Workflowfehler und wie werden Betreuung, Lizenz und Zusatzaufwand abgerechnet? Ein Hostingpreis ist noch kein vollständiger Betriebsvertrag.

Unser Guide zeigt, wie du n8n mit Docker einrichten kannst. Er beschreibt eine lokale Lerninstanz. Ein öffentlich erreichbarer produktiver Dienst braucht einen eigenen Betriebs- und Sicherheitsaufbau; dieser Kostenartikel installiert keinen solchen Dienst.

Technischer Ausführungszähler mit einem zusammenhängenden Workflow und mehreren Knoten im Tokenwerk-Farbschema
Illustration: Tokenwerk · Eigene technische Illustration · keine echten Nutzungsdaten

Was kostet der gesamte Betrieb?

Trenne die laufenden Zahlungen an Anbieter von deiner eigenen Arbeitszeit. Einrichtung kommt einmalig dazu; Pflege, Fehlerprüfung und Nacharbeit können regelmäßig anfallen. Beim Selfhosting gehören Infrastruktur und Sicherungen in die Rechnung, bei Cloudplänen eventuell zusätzliche KI- und API-Dienste. Für Sprachmodell-APIs erklären die Token-Grundlagen, welche Einheiten hinter Ein- und Ausgabekosten stehen.

Eigene angenommene Planung · kein Kundenfall und kein Anbieterangebot
PositionAnnahmeMonatlicher Planwert
PlattformPro-Einstiegsstufe bei Jahreszahlung: 600 € / Jahr, auf zwölf Monate verteilt50 €
Zusätzliche APIsFrei angenommener Verbrauch10 €
Eigene BetreuungEine Stunde, intern mit 40 € bewertet40 €
Eigener ServerIn diesem Cloud-Beispiel kein zusätzlicher Server0 €
Zusammen60 € anteilige Anbieter-/API-Kosten plus 40 € bewertete Arbeitszeit100 €

Nehmen wir zusätzlich drei Stunden Einrichtung zu intern 40 € an: Das sind einmalig 120 €. Der rechnerische Planwert für den ersten Monat beträgt dann 220 €. Das ist kein Zahlungsplan: Ein jährlich abgerechneter Plattformbetrag kann vorab fällig sein; eigene bewertete Arbeitszeit ist keine zusätzliche Anbieterrechnung. Steuern und weitere Positionen sind hier nicht modelliert. Für einen echten Vergleich müssen Währung, Steuerbasis und Zeitraum übereinstimmen.

Beispielplanung: monatlich 50 Euro Plattform, 10 Euro APIs und 40 Euro bewertete Betreuung ergeben 100 Euro. Einmalige Einrichtung: 120 Euro.
Eigene Beispielrechnung. Monatliche Planwerte und einmalige Einrichtung bleiben getrennt; die Annahmen stehen vollständig in der Tabelle.

Was als Ausführung zählt

Ein ganzer Workflowlauf ist die zentrale Plattform-Abrechnungseinheit, nicht jeder einzelne Knoten. Häufige Zeitpläne können dein Kontingent schneller verbrauchen als ein langer, selten gestarteter Ablauf. Externe Modellaufrufe haben eine eigene Rechnung.

n8n definiert eine Ausführung als einen Lauf des gesamten Workflows. Zehn Knoten innerhalb desselben Laufs bedeuten deshalb nicht automatisch zehn Plattformausführungen. Nach der aktuellen Dokumentation zählen bei bezahlten Plänen Produktionsausführungen zur Quote.

Dokumentierte Zählregeln; keine eigene Abrechnungsmessung
Start oder LaufZählt zur Produktionsquote?
Schedule TriggerEinmal bei jedem Auslösen, unabhängig vom Ergebnis
Polling-TriggerWenn neue Daten gefunden werden; leere Polls zählen nicht
WebhookWenn die eingehende Anfrage den Workflow startet; auch ein leerer Body kann zählen
Manueller EditorlaufNicht zur Produktionsquote
Aufgerufener UnterworkflowNicht zusätzlich; der übergeordnete Lauf zählt
FehlerworkflowNicht zusätzlich zur Produktionsquote

Ein ungültiger Request, der schon vor dem Workflowstart abgewiesen wird, ist etwas anderes als ein gestarteter Lauf, der später fehlschlägt. Verlasse dich bei der Planung daher nicht allein auf erfolgreiche Ergebnisse. Prüfe die tatsächlichen Produktionszähler deiner Instanz.

Entwicklungsserver sind keine eigene Abrechnungsart. Ein automatisch gestarteter veröffentlichter Workflow kann auch auf einer Entwicklungsinstanz zur Quote eines bezahlten Plans zählen. Die Bezeichnung „Testserver“ macht einen Schedule nicht zum manuellen Editorlauf. Halte Triggerart und verwendete Edition fest.

Deinen Monatsbedarf berechnen

Die folgende Rechnung ist konstruiert. Sie zeigt einen angenommenen Monat mit 30 Tagen und ist keine gemessene Kundennutzung. Ein Formular startet 20-mal täglich einen Workflow. Ein zweiter Workflow läuft einmal täglich. Ein dritter wird alle fünf Minuten per Schedule gestartet.

Annahmen eines 30-Tage-Monats
AblaufRechnungAusführungen
Formular20 × 30600
Täglicher Bericht1 × 3030
Fünf-Minuten-Zeitplan12 × 24 × 308.640
Gesamt600 + 30 + 8.6409.270

Damit liegt das Beispiel über 2.500 und unter 10.000 Ausführungen. Das allein bestätigt noch nicht, dass eine konkrete Pro-Instanz genügt: Weitere Workflows, Parallelität, Laufzeit und benötigte Funktionen bleiben zu prüfen. In Monaten mit anderer Länge ändert sich die Rechnung.

Der Fünf-Minuten-Lauf verursacht hier den größten Anteil. Prüfe, ob dieses Intervall nötig ist oder ein passendes Ereignis den Ablauf auslösen kann. Ein Umbau darf keine benötigten Daten verpassen. Erstelle zuerst ein Mengengerüst, bevor du einen Tarif anhand der Knotenanzahl auswählst.

Ein weiterer Kalendertag kann die Stufe verändern

Bei denselben Annahmen entstehen in 31 Tagen 620 Formularstarts, 31 Tagesberichte und 8.928 Fünf-Minuten-Läufe: zusammen 9.579. Gegenüber einer beispielhaften Quote von 10.000 bleiben damit 421 statt 730 Ausführungen. Das ist eine rechnerische Restmenge, keine zugesicherte Reserve oder Tarifempfehlung.

Erfundene Monatsrechnung: 9270 Ausführungen in 30 Tagen und 9579 in 31 Tagen; bis zur Beispielquote von 10000 bleiben 730 beziehungsweise 421.
Eigene Rechnung aus den ausdrücklich angenommenen 20 Formularstarts pro Tag, einem Tagesbericht und einem Fünf-Minuten-Schedule. Keine gemessene Nutzung. Die Beispielquote ist keine Prüfung aller Planfunktionen.
  1. Auslöser erfassen: Für jeden Workflow Trigger, Intervall oder erwartete Ereignisse notieren.
  2. Zeitraum wählen: Kalendertage beziehungsweise aktive Betriebszeiten verwenden; keine 30 Tage voraussetzen, wenn nur Werktage gemeint sind.
  3. Sonderfälle trennen: Weitere Produktionsstarts, saisonale Spitzen und offene Wiederholungswege separat aufführen.
  4. Gegenprüfen: Die Schätzung später mit dem tatsächlichen Produktionszähler abgleichen. Modellaufrufe und Betrieb daneben erfassen.

Im ausfüllbaren n8n-Mengenblatt (CSV) stehen die drei Beispielabläufe und leere Beobachtungsfelder. Es enthält keine verbundenen Konten und berechnet keine Anbieterrechnung. Wenn du einen Schedule durch einen Webhook ersetzt, prüfe zuerst, ob das Ereignis wirklich zuverlässig alle benötigten Vorgänge abdeckt.

Deinen Bedarf und deine eigenen Kosten berechnen

Eine Planungshilfe: Ein Ereignis oder eine angenommene Wiederholung startet genau einen vollständigen Workflowlauf. Der Zeitplan läuft rund um die Uhr an den ausgewählten Tagen. Sonderfälle prüfst du mit der Zähltabelle oben.

Das Rechenbeispiel und das Kostenblatt darüber funktionieren ohne JavaScript. Für die interaktive Berechnung muss JavaScript verfügbar sein.

Ein Ergebnis zur Menge ist keine Tarifempfehlung: Funktionen, Parallelität, Lizenz und Vertragsdetails separat prüfen. Die Berechnung läuft nur in diesem Browser; Eingaben werden vom Rechner weder gespeichert noch versendet.

Welche KI- und API-Kosten kommen hinzu?

Zusätzlich kommen je nach Aufbau externe Modell- und API-Aufrufe sowie gesonderte Assistant-Credits infrage. Diese Kostenstellen sind von der n8n-Produktionsquote zu unterscheiden. Ein Workflow kann bei einem einzigen Start mehrere externe Modellaufrufe durchführen. Ein Unterworkflow kann weitere Aufrufe enthalten, obwohl er nicht separat zur n8n-Produktionsquote zählt. Diese Aufrufe können beim jeweiligen Anbieter Kosten verursachen.

Die Preisseite führt außerdem Assistant-Credits als eigene Nutzungsgröße auf. Sie sind keine zusätzlichen Produktionsausführungen. Prüfe, ob dein konkreter KI-Zugang enthaltene Nutzung, eigene Providerzugänge oder weitere Abrechnung vorsieht. Ein eigenes API-Konto und ein n8n-Abonnement sind unterschiedliche Kostenstellen.

Arbeitsblatt pro KI-Ablauf

Workflow und Zweck:
Produktionsstarts pro Monat:
Modellaufrufe pro Start:
Anbieter und konkrete Modellversion:
Eingabe- / Ausgabetokens je Aufruf:
Quelle und Datum der Einheitspreise:
Zusätzliche OCR-, Such- oder andere API-Aufrufe:
Fehler- und Wiederholungsfälle:
Tatsächliche Nutzungsdaten / offene Annahmen:

Wenn nur eine grobe Schätzung vorliegt, notiere eine Spanne und deren Annahmen. Eine pauschale Zahl „Kosten pro KI-Workflow“ verdeckt sonst wechselnde Textlängen, Modelle und Wiederholungen.

So verhinderst du überraschende Rechnungen

Vergleiche monatlich Planmenge und tatsächliche Produktionsstarts. Untersuche ungewöhnlich häufige Trigger, doppelte Webhooks und Wiederholungen. Kontrolliere die Providerrechnung zusätzlich: Wenige n8n-Ausführungen schließen viele Modellaufrufe nicht aus.

Verwechsle das Ausführungskontingent nicht mit gespeicherten Logs. Laut Preisseite werden beim Erreichen von Speicher- oder Aufbewahrungsgrenzen ältere Ausführungsdaten entfernt; die Workflows laufen weiter. Für spätere Fehleranalyse kann eine zu kurze Historie trotzdem relevant sein. Überkontingente und Upgradebedingungen unterscheiden sich nach Vertrag.

Rechne schließlich die Prüfung und Nacharbeit mit. Die Lektion KI-Kosten und Nutzen prüfen trennt frei gewordene Arbeitszeit von tatsächlich vermiedenen Ausgaben. Eine Automatisierung lohnt sich nicht allein deshalb, weil ihr Plattformpreis niedrig ist.

Eine Grenze für die Ausführungshistorie ist kein Ausgabenlimit

Wenn ältere Logs entfernt werden, sinkt dadurch nicht automatisch die bereits gezählte Nutzung. Bewahre deshalb Preisstand, gewählte Quote und deinen beobachteten Produktionszähler getrennt von einer bloßen Liste noch gespeicherter Ausführungen auf. Das Verhalten eines Business-/Enterprise-Überkontingents darfst du nicht ungeprüft auf einen anderen Plan übertragen.

Häufige Fragen

Was kostet n8n Cloud aktuell?

Am 26. Oktober 2026 zeigt die offizielle Preisseite Starter mit 24 € bei Monatszahlung oder 20 € monatlich bei Jahreszahlung; Pro mit 60 € beziehungsweise 50 €. Das sind die angezeigten Einstiegsmengen. Steuern, Funktionen, Zusatzverbrauch und konkrete Vertragsbedingungen prüfst du im aktuellen Angebot.

Zählt jeder Knoten als eigene Ausführung?

Nein. Die Plattform zählt einen gesamten Workflowlauf als Ausführung. Externe APIs können innerhalb dieses Laufs dennoch mehrere kostenpflichtige Aufrufe erhalten.

Zählen manuelle Tests und Unterworkflows zur Quote?

Nach der geprüften Dokumentation zählen manuelle Editorläufe und aufgerufene Unterworkflowläufe nicht separat zur Produktionsquote. Der übergeordnete Produktionslauf zählt weiterhin.

Ist Selfhosting kostenlos?

Die selbst gehostete Community Edition hat im Rahmen ihrer Lizenzbedingungen keine Plattformgebühr. Server, Speicher, Backups, Updates und Arbeitszeit bleiben eigene Kosten. Bezahlte Selfhosting-Editionen und deren Quoten oder Funktionen sind davon zu unterscheiden.

Sind 20 Euro pro Monat auch ein monatlich kündbarer Starterpreis?

Die 20 € sind der angezeigte Monatssatz bei jährlicher Zahlung und ergeben rechnerisch 240 € für zwölf Monate. Die separat geprüfte Monatsansicht zeigt 24 € für die Starter-Einstiegsstufe. Die konkreten Kündigungsbedingungen und der fällige Gesamtbetrag ergeben sich aus dem Angebot.

Wie viele Ausführungen verbraucht ein Fünf-Minuten-Schedule?

Bei durchgehendem Betrieb mit zwölf Starts je Stunde sind es in einem 30-Tage-Monat 8.640 und in 31 Tagen 8.928 Starts. Zusätzliche Abläufe und Sonderfälle sind nicht enthalten. Das ist eine Rechnung, keine beobachtete Nutzung deiner Instanz.

Zählen automatisch laufende Workflows auf einem Entwicklungsserver?

Nach der geprüften Herstellerdokumentation gilt die Produktionszählung unabhängig vom Namen der Umgebung. Ein veröffentlichter Schedule ist auch auf einem Entwicklungsserver kein manueller Editorlauf. Prüfe zusätzlich Edition und Lizenzzuordnung.

Kann ich das Ausführungskontingent mit der gespeicherten Historie gleichsetzen?

Nein. Gespeicherte Logs haben eigene Speicher-, Mengen- und Aufbewahrungsgrenzen. Das Entfernen älterer Logs ist weder ein Reset der bereits gezählten Nutzung noch ein allgemeines Kostenlimit.

Quellen & Methode

Vorgehen und Grenzen

Preise und Ausführungsregeln wurden am 26. Oktober 2026 anhand der Herstellerquellen geprüft. Monats- und Jahresansicht wurden separat gelesen; die Übersicht nennt die jeweils ausgewählten Einstiegsmengen. Mengenrechnung, Kostenbeispiel und Rechner sind ausdrücklich bezeichnete Planungsmodelle, keine echte Kundenabrechnung. Eigene Arbeitszeit, laufende Anbieterzahlungen und einmaliger Aufwand werden getrennt ausgewiesen.

Bei Recherche, Texterstellung und Grafiken wird KI eingesetzt. Welche eigenen Versuche vorliegen und was nur als Beispiel dient, beschreibt dieser Beitrag. Unser Redaktionsstandard erklärt die Anforderungen an Belege und Berichtigungen.

Belege für die Aussagen

  1. n8n: Preise und FAQBelegt: Monats- und Jahresansicht: Starter 24/20 €, Pro 60/50 €, Business 800/667 €; jeweils ausgewählte Kontingente und Betriebsform. Beide Ansichten am 26.10.2026 im Browser geprüft. · geprüft am 26. Oktober 2026
  2. n8n: Ausführungen und QuotenBelegt: Definition, Triggerzählung und Ausnahmen; aktuelle Originaldatei im offiziellen Repository geprüft. · geprüft am 26. Oktober 2026
  3. n8n: Originaltext der AusführungsdokumentationBelegt: Gesicherte Herstellerfassung mit Produktionszählung und Ausnahmen. · geprüft am 26. Oktober 2026
  4. n8n: Lizenz im OriginalBelegt: Lizenz ohne Lizenzgebühr innerhalb der Sustainable Use License und Grenzen interner/persönlicher Nutzung. · geprüft am 26. Oktober 2026