Shadow-AI-Selbstcheck: Videoanleitung Dauer: 2:23 Minuten · Fiktives Beispiel Du möchtest KI bei der Arbeit einsetzen. Aber welche Daten, Zugänge und Rechte sind dafür vorgesehen? Der Tokenwerk-Selbstcheck hilft dir, die offenen Punkte zu ordnen. Beginne mit einer konkreten Aufgabe. In unserem fiktiven Beispiel geht es um Antwortentwürfe für Produktfragen. Eine kurze Beschreibung genügt. Vertrauliche Inhalte gehören nicht in den Check. Danach beantwortest du fünf Fragen. Welche Daten sind vorgesehen? Welchen Zugang nutzt du? Ist genau diese Verwendung freigegeben? Was dürfen verbundene Dienste? Und wer prüft das Ergebnis? Wir wählen bewusst eine Ausgangslage mit mehreren offenen Punkten. Die Prüfliste nennt passende nächste Schritte. Hier geht es zuerst um den Echtdaten-Weg, um Schreib- und Versandaktionen und um die Freigabe. Das ist eine Orientierung aus deinen Angaben. Das Tool prüft weder dein Unternehmen noch die tatsächliche Konfiguration. Du kannst nun eine Alternative vorbereiten. Künstliche Testdaten, ein vorgesehener Arbeitszugang, keine verbundenen Dienste und eine fachliche Ergebnisprüfung. Der Vergleich zeigt, welche Prüfpunkte sich verändern. Wichtig! Die Freigabe bleibt ungeklärt. Eine geplante Alternative ist noch keine genehmigte Nutzung. Übernimm die gewünschte Fassung in einen offenen Antragsentwurf. Ergänze die zuständige Rolle und den geplanten Zweck. Was du noch nicht weißt, bleibt offen. So entsteht eine Grundlage für die interne Abstimmung. Die Entscheidung trifft weiterhin die tatsächlich zuständige Stelle. Den Entwurf kannst du exportieren. Ein JSON-Arbeitsstand lässt sich später im Tool wieder öffnen. Vorlagen und Beispiele unterstützen die weitere Abstimmung. Deine Angaben werden im Tool lokal verarbeitet. Gespeichert wird dein Arbeitsstand erst durch deinen bewussten Dateiexport.